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Greenock Creek: Paradeweine aus dem Barossa Valley

Greenock Creek: Paradeweine aus dem Barossa Valley

Greenock Creek
Barossa Valley

1984 gründeten Annabelle und Michael Waugh das Weingut, das in den 90er Jahren nicht nur in Australien Kultstatus erlangte. Greenock ist nach unserer „Australienperiode“ (ca. 1997-2005) der letzte verbliebene Australier im N+ M Portfolio. Warum ausgerechnet Greenock? Greenock ist für das Barossa Valley und dessen Stil ein prototypisches Beispiel: Wuchtig, dicht, vielschichtig, mundfüllend, mit intensiver Frucht und wilden Aromen. Nach einer kurzen Unterbrechung haben wir einige Weine wieder importiert, weil es zu Recht etliche treue Anhänger dieser Weine bei uns in Deutschland gibt.

Folgende Weine bieten wir ihnen aus dem Portfolio des Weinguts nun an:

Apricot Block Shiraz: Um hier Wein anpflanzen zu können, musste Michael Waugh Aprikosenbäume roden und eine gewissen Aprikosenaromatik findet sich weiterhin in diesem dichten, violetten Shiraz, der zudem mit Aroman von Minze und Bergamotte begeistert. Seidenweiche Tannine in einem Wein, wie er nur im Barossa Valley zu finden ist.

Mataro: Die australische Variante von Mourvèdre ist tiefdunkel mit süßen Preiselbeeren, Anis, Schwarzkirschen, erdigen Noten und geröstetetem Fleisch. Am Gaumen zeigt der Wein eine leicht rustikale Struktur und Waldbeeren verwoben mit Teer und sirupartiger Fülle. Ein eher unkonventioneller Wein und unverfälschter Typ, der nichts verbirgt.

Cabernet Sauvignon: Die Trauben stammen aus einem 1989 gepflanzten Weinberg an der Radford Road in Seppelltsfield und ist, was in Australien eher die Ausnahme ist, ein Wein aus Trauben aus einem Weinberg und liefert alles, was man von einem großen Cabernet Sauvignon erwartet. Expressive Aromen von roter Frucht, Minze, Lavendel, dunkle Schokolade und ein Hauch von Eukalyptus, was in Australien quasi wie der Senf zur Bockwurst gehört ????

Hier geht es direkt zu den Weinen.